<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" >

<channel><title><![CDATA[CORNELIA STASTNY, MSC - COACHING F&Uuml;R FRAUEN - BLOG]]></title><link><![CDATA[https://www.cornelia-stastny.at/blog]]></link><description><![CDATA[BLOG]]></description><pubDate>Tue, 19 Aug 2025 07:46:01 -0700</pubDate><generator>Weebly</generator><item><title><![CDATA[Vorweihnachtszeit: Die schönste Vorfreude oder der größte Stress? Wie Sie gut für sich sorgen können]]></title><link><![CDATA[https://www.cornelia-stastny.at/blog/vorweihnachtszeit-die-schonste-vorfreude-oder-der-grosste-stress-wie-sie-gut-fur-sich-sorgen-konnen]]></link><comments><![CDATA[https://www.cornelia-stastny.at/blog/vorweihnachtszeit-die-schonste-vorfreude-oder-der-grosste-stress-wie-sie-gut-fur-sich-sorgen-konnen#comments]]></comments><pubDate>Tue, 03 Dec 2024 06:08:13 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cornelia-stastny.at/blog/vorweihnachtszeit-die-schonste-vorfreude-oder-der-grosste-stress-wie-sie-gut-fur-sich-sorgen-konnen</guid><description><![CDATA[Die Vorweihnachtszeit ist f&uuml;r viele eine magische Zeit. Lichterketten, der Duft nach Zimt und Vanille, Weihnachtsm&auml;rkte und die Vorfreude auf das Fest k&ouml;nnen uns ein wohliges Gef&uuml;hl von W&auml;rme und Geborgenheit schenken. Doch oft ist diese Zeit auch gepr&auml;gt von Termindruck, hohen Erwartungen und einer scheinbar endlosen To-do-Liste. Zwischen Geschenkeink&auml;ufen, Familienorganisation und Jahresabschluss im Beruf wird die besinnliche Zeit schnell zur stressigsten Pha [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="font-family: " .sfui-regular";="" font-kerning:="" none;"="">Die Vorweihnachtszeit ist f&uuml;r viele eine magische Zeit. Lichterketten, der Duft nach Zimt und Vanille, Weihnachtsm&auml;rkte und die Vorfreude auf das Fest k&ouml;nnen uns ein wohliges Gef&uuml;hl von W&auml;rme und Geborgenheit schenken. Doch oft ist diese Zeit auch gepr&auml;gt von Termindruck, hohen Erwartungen und einer scheinbar endlosen To-do-Liste. Zwischen Geschenkeink&auml;ufen, Familienorganisation und Jahresabschluss im Beruf wird die besinnliche Zeit schnell zur stressigsten Phase des Jahres.</span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular_wdth_opsz1a0000_grad_wght2bc0000";="" font-weight:="" bold;="" font-kerning:="" none;"=""><strong>Wie k&ouml;nnen wir diese Balance finden? Und was tun, wenn der Stress &uuml;berwiegt?</strong></span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular_wdth_opsz170000_grad_wght2bc0000";="" font-weight:="" bold;="" font-kerning:="" none;"=""><strong>1. Eigene Erwartungen hinterfragen</strong></span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";="" font-kerning:="" none;"="">Ein h&auml;ufiges Problem in der Vorweihnachtszeit sind die hohen Anspr&uuml;che, die wir an uns selbst stellen. Alles soll perfekt sein: das Festessen, die Geschenke, die Dekoration &ndash; und nat&uuml;rlich die Stimmung. Doch Perfektion ist nicht das Ziel, sondern die Freude an den kleinen Momenten. Fragen Sie sich: </span><span style="font-family: " .sfui-regularitalic_opsz1b0000_yaxs_wght";="" font-style:="" italic;="" font-size:="" 27px;="" font-kerning:="" none;"="">Worauf kommt es mir wirklich an?</span><span style="font-family: " .sfui-regular";="" font-kerning:="" none;"=""> und </span><span style="font-family: " .sfui-regularitalic_opsz1b0000_yaxs_wght";="" font-style:="" italic;="" font-size:="" 27px;="" font-kerning:="" none;"="">Was darf in diesem Jahr auch mal einfach sein?</span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular_wdth_opsz170000_grad_wght2bc0000";="" font-weight:="" bold;="" font-kerning:="" none;"=""><strong>2. Zeit f&uuml;r sich selbst einplanen</strong></span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";="" font-kerning:="" none;"="">Inmitten von Vorbereitungen und Verpflichtungen bleibt die eigene Ruhe oft auf der Strecke. Planen Sie bewusst Momente ein, die nur f&uuml;r Sie gedacht sind. Ob ein Spaziergang, eine Tasse Tee mit einem guten Buch oder ein hei&szlig;es Bad &ndash; diese kleinen Auszeiten geben Ihnen die Kraft, den Trubel besser zu meistern.</span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular_wdth_opsz170000_grad_wght2bc0000";="" font-weight:="" bold;="" font-kerning:="" none;"=""><strong>3. Delegieren lernen</strong></span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";="" font-kerning:="" none;"="">H&auml;ufig glauben wir, alles alleine schaffen zu m&uuml;ssen. Doch genau hier liegt ein Schl&uuml;ssel zu weniger Stress: &Uuml;berlegen Sie, welche Aufgaben Sie abgeben k&ouml;nnen. Vielleicht k&ouml;nnen Kinder beim Pl&auml;tzchenbacken helfen, ein Familienmitglied den Baum schm&uuml;cken oder Freunde eine gemeinsame Geschenkaktion starten. Teilen Sie die Verantwortung und genie&szlig;en Sie das Gef&uuml;hl von Gemeinschaft.</span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular_wdth_opsz170000_grad_wght2bc0000";="" font-weight:="" bold;="" font-kerning:="" none;"=""><strong>4. Grenzen setzen</strong></span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";="" font-kerning:="" none;"="">Die Vorweihnachtszeit bringt oft viele soziale Verpflichtungen mit sich: Weihnachtsfeiern, Familientreffen, Besuche auf den M&auml;rkten. &Uuml;berlegen Sie, was wirklich wichtig ist und was Sie nur aus Pflichtgef&uuml;hl tun w&uuml;rden. </span><span style="font-family: " .sfui-regularitalic_opsz1b0000_yaxs_wght";="" font-style:="" italic;="" font-size:="" 27px;="" font-kerning:="" none;"="">Nein</span><span style="font-family: " .sfui-regular";="" font-kerning:="" none;"=""> zu sagen, ist kein Zeichen von Schw&auml;che, sondern eine Form von Selbstf&uuml;rsorge.</span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular_wdth_opsz170000_grad_wght2bc0000";="" font-weight:="" bold;="" font-kerning:="" none;"=""><strong>5. Den Fokus auf das Wesentliche legen</strong></span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";="" font-kerning:="" none;"="">Was bedeutet Weihnachten f&uuml;r Sie pers&ouml;nlich? Ist es die Zeit mit der Familie, das Teilen von Freude oder das bewusste Innehalten? Finden Sie Ihre pers&ouml;nliche Antwort und richten Sie Ihre Energie darauf aus. Manchmal hilft es, kleine Rituale zu etablieren, die Ihnen guttun &ndash; ob ein t&auml;glicher Adventskalender-Moment oder ein w&ouml;chentliches Treffen mit Menschen, die Ihnen wichtig sind.</span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular_wdth_opsz170000_grad_wght2bc0000";="" font-weight:="" bold;="" font-kerning:="" none;"=""><strong>6. Unterst&uuml;tzung suchen</strong></span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";="" font-kerning:="" none;"="">Wenn der Stress &uuml;berm&auml;chtig wird, sprechen Sie mit Freunden, Familie oder einer Beraterin dar&uuml;ber. Oft hilft es, die eigene Perspektive zu reflektieren und neue L&ouml;sungswege zu finden.</span><br /><br /><strong>Kurz gesagt</strong><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";="" font-kerning:="" none;"="">Die Vorweihnachtszeit muss nicht perfekt sein, um sch&ouml;n zu sein. Manchmal liegt die gr&ouml;&szlig;te Magie in den unperfekten Momenten &ndash; im gemeinschaftlichen Lachen, in einem spontanen Besuch oder in der Ruhe einer Kerze, die still brennt. Sorgen Sie gut f&uuml;r sich, und machen Sie die Adventszeit zu Ihrer eigenen.</span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";="" font-kerning:="" none;"="">Bleiben Sie achtsam mit sich selbst &ndash; das ist das gr&ouml;&szlig;te Geschenk, das Sie sich machen k&ouml;nnen.</span><span style="font-family: " .sfui-regular";="" font-kerning:="" none;"=""><br /></span></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Winterblues: Wie Sie die dunkle Jahreszeit leichter gestalten können]]></title><link><![CDATA[https://www.cornelia-stastny.at/blog/november-12th-2024]]></link><comments><![CDATA[https://www.cornelia-stastny.at/blog/november-12th-2024#comments]]></comments><pubDate>Tue, 12 Nov 2024 16:01:10 GMT</pubDate><category><![CDATA[Diagnose]]></category><category><![CDATA[Psychohygiene]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cornelia-stastny.at/blog/november-12th-2024</guid><description><![CDATA[    Unsplash Winterblues   Die dunklen Monate bringen f&uuml;r viele Frauen eine besondere Herausforderung mit sich: Wenn die Tage k&uuml;rzer werden und das Sonnenlicht fehlt, k&ouml;nnen M&uuml;digkeit, Antriebslosigkeit und eine gedr&uuml;ckte Stimmung die Folge sein &ndash; oft als &bdquo;Winterblues&ldquo; bezeichnet. Diese Stimmungslage ist in der kalten Jahreszeit keine Seltenheit. Mit den richtigen Strategien l&auml;sst sich die eigene Stimmung jedoch positiv beeinflussen. Hier finden Si [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="https://www.cornelia-stastny.at/uploads/1/4/0/0/140009291/p64.png" alt="Undplash Winterblues" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%">Unsplash Winterblues</div> </div></div>  <div class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="font-family: " .sfui-regular";"="">Die dunklen Monate bringen f&uuml;r viele Frauen eine besondere Herausforderung mit sich: Wenn die Tage k&uuml;rzer werden und das Sonnenlicht fehlt, k&ouml;nnen M&uuml;digkeit, Antriebslosigkeit und eine gedr&uuml;ckte Stimmung die Folge sein &ndash; oft als &bdquo;Winterblues&ldquo; bezeichnet. Diese Stimmungslage ist in der kalten Jahreszeit keine Seltenheit. Mit den richtigen Strategien l&auml;sst sich die eigene Stimmung jedoch positiv beeinflussen. Hier finden Sie einige hilfreiche Ans&auml;tze, um die dunkle Jahreszeit gut zu nutzen und mit mehr Energie und Gelassenheit durch den Winter zu kommen.</span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"=""></span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-semibold";="" font-weight:="" bold;"=""><strong>1. Licht als nat&uuml;rlicher Stimmungsaufheller</strong></span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"="">Licht spielt eine entscheidende Rolle f&uuml;r die Stimmung und das Energielevel. Im Winter ist es besonders wertvoll, bewusst Licht in den Alltag zu integrieren. Frauen, die sich t&auml;glich f&uuml;r einen Spaziergang im Freien Zeit nehmen &ndash; idealerweise am Vormittag &ndash;, profitieren von der wohltuenden Wirkung des Tageslichts. Zus&auml;tzlich kann eine Tageslichtlampe unterst&uuml;tzend wirken und eine Quelle f&uuml;r nat&uuml;rliche Helligkeit schaffen.</span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"=""></span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-semibold";="" font-weight:="" bold;"=""><strong>2. Bewegung f&uuml;r neue Energie</strong></span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"="">Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es sinnvoll, regelm&auml;&szlig;ig Bewegung in den Alltag einzubauen. Schon leichte Bewegung, wie ein Spaziergang, Yoga oder Dehn&uuml;bungen, kann den Kreislauf anregen und das Wohlbefinden steigern. Bewegung setzt Endorphine frei, die sogenannten &bdquo;Gl&uuml;ckshormone&ldquo;, die M&uuml;digkeit und Stimmungstiefs entgegenwirken. Eine kleine Einheit am Tag kann die Energie und die Stimmung langfristig positiv beeinflussen.</span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"=""></span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-semibold";="" font-weight:="" bold;"=""><strong>3. Ern&auml;hrungsbalance &ndash; ohne Verzicht</strong></span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"="">Viele Menschen neigen im Winter dazu, vermehrt S&uuml;&szlig;es oder Kohlenhydrate zu essen. Das ist ganz nat&uuml;rlich, doch eine gesunde Balance kann den Blutzuckerspiegel stabil halten und Energie schenken. Eine bewusste, vitamin- und mineralstoffreiche Ern&auml;hrung mit Obst, Gem&uuml;se, N&uuml;ssen und Vollkornprodukten hilft, den K&ouml;rper zu unterst&uuml;tzen und Tiefs vorzubeugen. Ein ma&szlig;voller Genuss ohne extremes Verzichten kann dabei helfen, sich auch in der kalten Jahreszeit vital zu f&uuml;hlen.</span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"=""></span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-semibold";="" font-weight:="" bold;"=""><strong>4. Soziale Kontakte &ndash; gemeinsam durch den Winter</strong></span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"="">W&auml;hrend des Winters ist es h&auml;ufig verlockend, sich zur&uuml;ckzuziehen, doch das kann das Gef&uuml;hl der Einsamkeit verst&auml;rken. Gerade f&uuml;r Frauen, die sich gern auf R&uuml;ckzug besinnen, ist es hilfreich, regelm&auml;&szlig;ige Treffen oder Austauschm&ouml;glichkeiten mit Freunden oder der Familie einzuplanen. Ein gemeinsames Gespr&auml;ch oder ein kleiner Ausflug k&ouml;nnen die Stimmung heben und geben das Gef&uuml;hl von Verbundenheit und Unterst&uuml;tzung.</span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"=""></span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-semibold";="" font-weight:="" bold;"=""><strong>5. W&auml;rmende Rituale im Alltag integrieren</strong></span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"="">Um den Winter bewusst als eine Zeit der Gem&uuml;tlichkeit und Selbstf&uuml;rsorge zu gestalten, k&ouml;nnen kleine Rituale helfen. Dies k&ouml;nnten Momente sein, in denen man eine Tasse Tee genie&szlig;t, ein gutes Buch liest oder sich ein warmes Bad g&ouml;nnt. Diese &bdquo;W&auml;rme&ldquo;-Rituale laden dazu ein, sich selbst Zeit zu schenken und das Tempo bewusst zu reduzieren. Eine regelm&auml;&szlig;ige Auszeit kann helfen, den Winter als eine positive Zeit der inneren Ruhe und Kraftsch&ouml;pfung zu erleben.</span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"=""></span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-semibold";="" font-weight:="" bold;"=""><strong>6. Achtsamkeit und Selbstf&uuml;rsorge kultivieren</strong></span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"="">In der Dunkelheit des Winters liegt eine besondere Chance f&uuml;r Achtsamkeit und Selbstf&uuml;rsorge. Dies kann bedeuten, kleine Momente der Ruhe zu nutzen, um das Positive im Alltag bewusster wahrzunehmen. Methoden wie Atem&uuml;bungen, ein Achtsamkeitstagebuch oder kleine Meditationen geben Halt und erm&ouml;glichen einen positiven Fokus. Auch eine kleine Dankbarkeitsliste am Ende des Tages kann helfen, das Wohlbefinden zu f&ouml;rdern und den Winter als Gelegenheit zur Besinnung und Selbstst&auml;rkung zu sehen.</span><br /><span></span><br /><span style="font-family: " .sfui-regular";"=""><br /><span style="font-family: " .sfui-regular";"=""><u><strong>Falls die beschriebenen Strategien keine Erleichterung bringen oder die Niedergeschlagenheit sehr stark ausgepr&auml;gt ist, k&ouml;nnte es sinnvoll sein, einen Allgemeinmediziner oder Psychiater zu konsultieren. Besonders dann, wenn zus&auml;tzliche Anzeichen wie anhaltende Schlafst&ouml;rungen, Hoffnungslosigkeit oder sozialer R&uuml;ckzug auftreten und den Alltag erheblich beeintr&auml;chtigen. Ein professionelles Gespr&auml;ch kann kl&auml;ren, ob es sich um eine normale saisonale Verstimmung handelt oder ob weitere Unterst&uuml;tzung hilfreich w&auml;re.</strong></u></span><br /><span></span></span><br /><span style="font-family: " .sfui-regular";"=""><br /></span></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Psychohygiene für Frauen: Selbstfürsorge als Schlüssel zum inneren Gleichgewicht]]></title><link><![CDATA[https://www.cornelia-stastny.at/blog/psychohygiene-fur-frauen-selbstfursorge-als-schlussel-zum-inneren-gleichgewicht]]></link><comments><![CDATA[https://www.cornelia-stastny.at/blog/psychohygiene-fur-frauen-selbstfursorge-als-schlussel-zum-inneren-gleichgewicht#comments]]></comments><pubDate>Tue, 12 Nov 2024 06:06:28 GMT</pubDate><category><![CDATA[Burn Out Pr&auml;vention]]></category><category><![CDATA[Psychohygiene]]></category><category><![CDATA[Stress]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cornelia-stastny.at/blog/psychohygiene-fur-frauen-selbstfursorge-als-schlussel-zum-inneren-gleichgewicht</guid><description><![CDATA[       In einer Welt, die uns st&auml;ndig fordert, scheint es oft, als h&auml;tten wir keine Zeit f&uuml;r uns selbst. Beruf, Familie, Partnerschaft und Freundschaften &ndash; all diese Bereiche fordern Aufmerksamkeit und Energie. Besonders f&uuml;r Frauen, die h&auml;ufig mehrere Rollen gleichzeitig ausf&uuml;llen, kann dies belastend sein. Hier kommt das Konzept der Psychohygiene ins Spiel, das ich in meinem Coaching anbiete, speziell f&uuml;r Frauen, die sich ein Leben im Einklang mit sich s [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="https://www.cornelia-stastny.at/uploads/1/4/0/0/140009291/p66.png" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <div class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="font-family: " .sfui-regular";"="">In einer Welt, die uns st&auml;ndig fordert, scheint es oft, als h&auml;tten wir keine Zeit f&uuml;r uns selbst. Beruf, Familie, Partnerschaft und Freundschaften &ndash; all diese Bereiche fordern Aufmerksamkeit und Energie. Besonders f&uuml;r Frauen, die h&auml;ufig mehrere Rollen gleichzeitig ausf&uuml;llen, kann dies belastend sein. Hier kommt das Konzept der Psychohygiene ins Spiel, das ich in meinem Coaching anbiete, speziell f&uuml;r Frauen, die sich ein Leben im Einklang mit sich selbst w&uuml;nschen.</span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-semibold";="" font-weight:="" bold;"=""><strong>Was ist Psychohygiene und warum ist sie wichtig?</strong></span><br />Psychohygiene bezeichnet die &bdquo;Hygiene&ldquo; f&uuml;r unsere psychische Gesundheit. So wie wir uns regelm&auml;&szlig;ig die H&auml;nde waschen, sollten wir auch unsere Gedanken und Emotionen regelm&auml;&szlig;ig kl&auml;ren und pflegen. Psychohygiene umfasst Methoden, die uns helfen, besser mit Stress umzugehen, unseren inneren Dialog zu verstehen und zu steuern und emotionale Belastungen zu bew&auml;ltigen. F&uuml;r viele Frauen kann das eine Art &bdquo;Reset&ldquo; sein, um wieder Energie und Klarheit zu gewinnen.<br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"="">Gerade in unserer hektischen Zeit leiden viele Frauen unter den Folgen von Dauerstress: Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten oder das Gef&uuml;hl, im Alltag den eigenen Bed&uuml;rfnissen nicht gerecht zu werden. Psychohygiene bietet uns die M&ouml;glichkeit, bewusst innezuhalten und uns zu fragen: &bdquo;Wie geht es mir wirklich, und was brauche ich?&ldquo;</span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-semibold";="" font-weight:="" bold;"=""><strong>Wie kann Psychohygiene im Coaching helfen?</strong></span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"="">Im Coaching schaffen wir gemeinsam Raum f&uuml;r dich und deine Bed&uuml;rfnisse. Wir arbeiten daran, das Bewusstsein f&uuml;r deine inneren Muster zu sch&auml;rfen und dich darin zu unterst&uuml;tzen, eine Routine der Selbstf&uuml;rsorge zu entwickeln. Ziel ist es, dass du dich selbst besser verstehst und lernst, achtsam mit deinen Ressourcen umzugehen.</span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"=""><strong>Einige der Methoden, die ich im Coaching anwende, sind:</strong></span><br /><ul><li><span .sfui-bold";="" font-weight:="" bold;"="" style="-webkit-text-size-adjust: 100%;">Reflexion und Selbstwahrnehmung</span><span .sfui-regular";"="" style="-webkit-text-size-adjust: 100%;">: Wir betrachten gemeinsam, was dich stresst und wie du auf verschiedene Situationen reagierst. Diese Reflexion kann dir helfen, deine emotionalen Ausl&ouml;ser besser zu verstehen.</span><br /></li><li><span .sfui-bold";="" font-weight:="" bold;"="" style="-webkit-text-size-adjust: 100%;">Achtsamkeitstechniken</span><span .sfui-regular";"="" style="-webkit-text-size-adjust: 100%;">: Durch Achtsamkeits&uuml;bungen lernst du, im Hier und Jetzt zu sein und den Moment bewusst wahrzunehmen. Das kann besonders hilfreich sein, um das Gedankenkarussell zu stoppen und mehr Gelassenheit zu finden.</span><br /></li><li><span .sfui-bold";="" font-weight:="" bold;"="" style="-webkit-text-size-adjust: 100%;">Atem- und Entspannungs&uuml;bungen</span><span .sfui-regular";"="" style="-webkit-text-size-adjust: 100%;">: Atem&uuml;bungen sind eine einfache und effektive Methode, um Stress abzubauen. Wenn wir bewusst atmen, k&ouml;nnen wir uns selbst beruhigen und unser Nervensystem in Balance bringen.</span><br /></li></ul><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"=""></span><br /><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-semibold";="" font-weight:="" bold;"=""><strong>Tipps zur Psychohygiene im Alltag</strong></span><br /><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"="">Hier sind einige Tipps, die du direkt in deinen Alltag integrieren kannst, um mehr Leichtigkeit und Ausgeglichenheit zu finden:</span><br /><ol><li><span .sfui-bold";="" font-weight:="" bold;"="" style="-webkit-text-size-adjust: 100%;">Pausen einplanen</span><span .sfui-regular";"="" style="-webkit-text-size-adjust: 100%;">: Mach dir bewusst, dass Pausen keine verlorene Zeit sind. Sie sind eine wichtige M&ouml;glichkeit, um wieder Energie zu tanken. Nimm dir auch im hektischsten Alltag ein paar Minuten f&uuml;r dich selbst.</span><br /></li><li><span .sfui-bold";="" font-weight:="" bold;"="" style="-webkit-text-size-adjust: 100%;">Emotionen bewusst wahrnehmen</span><span .sfui-regular";"="" style="-webkit-text-size-adjust: 100%;">: Gef&uuml;hle wie &Auml;rger, Trauer oder Frust geh&ouml;ren zu unserem Leben dazu. Erlaube dir, diese Emotionen wahrzunehmen, anstatt sie zu verdr&auml;ngen. Oft hilft es, Emotionen aufzuschreiben oder sie in einem Gespr&auml;ch mit einer vertrauten Person auszudr&uuml;cken.</span><br /></li><li><span .sfui-bold";="" font-weight:="" bold;"="" style="-webkit-text-size-adjust: 100%;">Schlaf und Erholung priorisieren</span><span .sfui-regular";"="" style="-webkit-text-size-adjust: 100%;">: Unsere mentale Gesundheit h&auml;ngt stark davon ab, wie gut wir schlafen. Versuch, eine regelm&auml;&szlig;ige Schlafroutine zu etablieren und deinen K&ouml;rper zu unterst&uuml;tzen, zur Ruhe zu kommen.</span><br /></li><li><span .sfui-bold";="" font-weight:="" bold;"="" style="-webkit-text-size-adjust: 100%;">Selbstliebe &uuml;ben</span><span .sfui-regular";"="" style="-webkit-text-size-adjust: 100%;">: Sich selbst zu lieben bedeutet, mit sich selbst freundlich und geduldig zu sein. Versuche, negative Selbstgespr&auml;che zu erkennen und zu ersetzen &ndash; etwa mit Affirmationen, die dir guttun und dich st&auml;rken.</span><br /></li><li><span .sfui-bold";="" font-weight:="" bold;"="" style="-webkit-text-size-adjust: 100%;">Soziale Unterst&uuml;tzung suchen</span><span .sfui-regular";"="" style="-webkit-text-size-adjust: 100%;">: Psychohygiene bedeutet nicht, alles allein schaffen zu m&uuml;ssen. Gespr&auml;che mit Freundinnen oder einem Coach k&ouml;nnen helfen, Perspektiven zu wechseln und emotionale Lasten zu teilen.</span><br /></li></ol><span></span> <span style="font-family: " .sfui-regular";"=""></span><br /><span style="font-family: " .sfui-regular";"="">Psychohygiene ist mehr als nur eine Sammlung von Techniken &ndash; es ist eine Haltung gegen&uuml;ber sich selbst. Es ist die Entscheidung, f&uuml;r das eigene Wohl zu sorgen, mit all den kleinen, aber wirkungsvollen Schritten, die wir Tag f&uuml;r Tag tun k&ouml;nnen. Wenn sie neugierig sind und sie sich selbst wieder n&auml;herkommen m&ouml;chten, lade ich sie ein, sich bei mir zu melden. Lassen sie uns gemeinsam an ihrem inneren Gleichgewicht arbeiten &ndash; f&uuml;r mehr Leichtigkeit, Kraft und Freude im Leben.</span><br /><span></span></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Was ist Stress?]]></title><link><![CDATA[https://www.cornelia-stastny.at/blog/was-ist-stress]]></link><comments><![CDATA[https://www.cornelia-stastny.at/blog/was-ist-stress#comments]]></comments><pubDate>Sun, 13 Oct 2024 07:21:02 GMT</pubDate><category><![CDATA[Burn-Out Pr&auml;vention]]></category><category><![CDATA[Stress]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cornelia-stastny.at/blog/was-ist-stress</guid><description><![CDATA[       Stress ist eine nat&uuml;rliche Reaktion des K&ouml;rpers auf Herausforderungen oder Bedrohungen. Er aktiviert das sogenannte &bdquo;Kampf-oder-Flucht&ldquo;-System, das urspr&uuml;nglich dazu diente, uns vor Gefahren zu sch&uuml;tzen. Heute entsteht Stress jedoch meist durch Alltagssituationen, wie Zeitdruck, hohe Erwartungen oder zwischenmenschliche Konflikte, bei denen der K&ouml;rper die gleiche Reaktion zeigt, obwohl keine unmittelbare Bedrohung besteht.&nbsp;Was passiert im K&ouml;r [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="https://www.cornelia-stastny.at/uploads/1/4/0/0/140009291/p68.png" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <div class="paragraph">Stress ist eine nat&uuml;rliche Reaktion des K&ouml;rpers auf Herausforderungen oder Bedrohungen. Er aktiviert das sogenannte &bdquo;Kampf-oder-Flucht&ldquo;-System, das urspr&uuml;nglich dazu diente, uns vor Gefahren zu sch&uuml;tzen. Heute entsteht Stress jedoch meist durch Alltagssituationen, wie Zeitdruck, hohe Erwartungen oder zwischenmenschliche Konflikte, bei denen der K&ouml;rper die gleiche Reaktion zeigt, obwohl keine unmittelbare Bedrohung besteht.&nbsp;<br /><br /><strong>Was passiert im K&ouml;rper bei Stress?</strong><br />Wenn wir gestresst sind, sch&uuml;ttet unser K&ouml;rper Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol aus. Diese sorgen daf&uuml;r, dass das Herz schneller schl&auml;gt, der Blutdruck steigt und die Muskeln angespannt sind. Kurzfristig hilft uns das, wachsam und leistungsf&auml;hig zu sein. Doch wenn Stress chronisch wird, kann er langfristig negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben, wie Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden oder sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen.<br /><br /><strong>Wie erkennen wir Stress?</strong><br />Oftmals bemerken wir Stress nicht direkt, da er sich schleichend aufbaut. Zu den typischen Anzeichen z&auml;hlen:<br /><strong>K&ouml;rperliche Symptome: </strong>Verspannungen, Kopfschmerzen, Magenprobleme, Herzrasen<br /><strong>Emotionale Anzeichen: </strong>Reizbarkeit, Ersch&ouml;pfung, Nervosit&auml;t, Gef&uuml;hl der &Uuml;berforderung<br /><strong>Kognitive Symptome:</strong> Konzentrationsprobleme, st&auml;ndiges Gr&uuml;beln, Gedankenkreisen<br /><strong>Verhaltens&auml;nderungen:</strong> Schlafprobleme, vermehrtes Rauchen, ungesunde Essgewohnheiten<br /><br /><strong>Stress verstehen: Der Unterschied zwischen positivem und negativem Stress</strong><br />Nicht jeder Stress ist sch&auml;dlich. Positiver Stress, auch <strong>Eustress</strong> genannt, tritt auf, wenn wir uns Herausforderungen stellen, die uns motivieren und antreiben. Dieser Stress verschafft uns Energie und f&ouml;rdert unsere Leistungsf&auml;higkeit. Negativer Stress oder <strong>Distress</strong> hingegen tritt auf, wenn die Anforderungen zu hoch sind und wir das Gef&uuml;hl haben, die Kontrolle zu verlieren. Hier beginnt der Stress, sch&auml;dlich zu wirken.<br /><br /><strong>Wie entsteht Stress?</strong><br />Stress entsteht, wenn wir eine Situation als belastend und &uuml;berfordernd erleben. Dabei spielen sowohl &auml;u&szlig;ere Faktoren (z. B. Arbeitslast, Konflikte) als auch innere Faktoren (z. B. Perfektionismus, hoher Leistungsdruck) eine Rolle. Besonders innere Einstellungen, wie der Wunsch, alles perfekt machen zu wollen, k&ouml;nnen Stress verst&auml;rken.<br /><br /><strong>Wege zur Stressbew&auml;ltigung</strong><br /><strong>Kognitive Umstrukturierung:</strong> Unsere Gedanken beeinflussen, wie stark wir Stress empfinden. Indem wir stressausl&ouml;sende Gedanken hinterfragen (&bdquo;Ist es wirklich so schlimm?&ldquo;), k&ouml;nnen wir den Druck vermindern.<br /><strong>Entspannungstechniken:</strong> Atem&uuml;bungen, Meditation oder progressive Muskelentspannung k&ouml;nnen helfen, das Stressniveau zu senken.<br /><strong>Zeitmanagement:</strong> Eine bessere Planung des Alltags kann &Uuml;berforderung reduzieren. Wichtig ist, realistische Ziele zu setzen und Pausen einzuplanen.<br /><strong>Soziale Unterst&uuml;tzung:</strong> Gespr&auml;che mit Freunden, Familie oder einem Coach k&ouml;nnen entlasten und neue Perspektiven er&ouml;ffnen.<br /><br />Stress ist also eine normale Reaktion, die wir alle erleben. Der Schl&uuml;ssel liegt darin, die eigene Wahrnehmung zu schulen, um negative Stressquellen fr&uuml;hzeitig zu erkennen und gesunde Bew&auml;ltigungsstrategien zu entwickeln.</div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Selbstorganisation und Struktur im Alltag: Strategien für Frauen mit neurodiversen Herausforderungen]]></title><link><![CDATA[https://www.cornelia-stastny.at/blog/selbstorganisation-und-struktur-im-alltag-strategien-fur-frauen-mit-neurodiversen-herausforderungen]]></link><comments><![CDATA[https://www.cornelia-stastny.at/blog/selbstorganisation-und-struktur-im-alltag-strategien-fur-frauen-mit-neurodiversen-herausforderungen#comments]]></comments><pubDate>Fri, 27 Sep 2024 13:14:03 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cornelia-stastny.at/blog/selbstorganisation-und-struktur-im-alltag-strategien-fur-frauen-mit-neurodiversen-herausforderungen</guid><description><![CDATA[       Viele Frauen, die sich in ihrem Alltag mit Symptomen wie innerer Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten und &Uuml;berforderung konfrontiert sehen, erleben oft das Gef&uuml;hl, dass alles aus den Fugen ger&auml;t. Besonders, wenn Aufgaben unerwartet auftauchen oder Priorit&auml;ten sich verschieben, kann es schwerfallen, die Kontrolle zu behalten. Doch mit ein paar einfachen Strategien l&auml;sst sich Schritt f&uuml;r Schritt mehr Struktur in den Alltag bringen.To-do-Listen f&uuml;r mehr St [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="https://www.cornelia-stastny.at/uploads/1/4/0/0/140009291/p80.png" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <div class="paragraph">Viele Frauen, die sich in ihrem Alltag mit Symptomen wie innerer Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten und &Uuml;berforderung konfrontiert sehen, erleben oft das Gef&uuml;hl, dass alles aus den Fugen ger&auml;t. Besonders, wenn Aufgaben unerwartet auftauchen oder Priorit&auml;ten sich verschieben, kann es schwerfallen, die Kontrolle zu behalten. Doch mit ein paar einfachen Strategien l&auml;sst sich Schritt f&uuml;r Schritt mehr Struktur in den Alltag bringen.<br /><br /><strong>To-do-Listen f&uuml;r mehr Struktur</strong><br />Ein erster, einfacher Ansatz ist das F&uuml;hren einer <strong>To-do-Liste</strong>, die nicht nur Aufgaben, sondern auch Pausenzeiten einplant. Indem man realistische Ziele f&uuml;r den Tag setzt und Erfolge, auch kleine, bewusst wahrnimmt, l&auml;sst sich der Tag &uuml;bersichtlicher gestalten.<br /><br /><strong>Fokus behalten trotz Ablenkungen</strong><br />Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Umgang mit <strong>Ablenkungen</strong>. Hier hilft es, klare Zeitbl&ouml;cke f&uuml;r bestimmte T&auml;tigkeiten festzulegen. Zum Beispiel k&ouml;nnten 25-Minuten-Intervalle intensiver Arbeit (Pomodoro-Technik) durch kurze Pausen unterbrochen werden, um den Fokus beizubehalten. Ablenkungen wie Social Media k&ouml;nnen in diesen Pausen &bdquo;erlaubt&ldquo; werden, bleiben aber au&szlig;erhalb der Arbeitsphasen tabu.<br /><br /><strong>Emotionale Selbstf&uuml;rsorge nicht vergessen</strong><br />Ein oft &uuml;bersehener Aspekt ist die <strong>emotionale Selbstf&uuml;rsorge</strong>. Sich selbst Fehler zu verzeihen und Selbstakzeptanz zu &uuml;ben, kann den Druck verringern. Kleine Erfolge sollten bewusst gefeiert werden, um die Motivation aufrechtzuerhalten.</div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Erfolgreiche Frauen mit ADHS: Inspirierende Lebensgeschichten]]></title><link><![CDATA[https://www.cornelia-stastny.at/blog/erfolgreiche-frauen-mit-adhs-inspirierende-lebensgeschichten]]></link><comments><![CDATA[https://www.cornelia-stastny.at/blog/erfolgreiche-frauen-mit-adhs-inspirierende-lebensgeschichten#comments]]></comments><pubDate>Thu, 29 Aug 2024 10:49:49 GMT</pubDate><category><![CDATA[ADHS bei Frauen]]></category><category><![CDATA[Diagnose]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cornelia-stastny.at/blog/erfolgreiche-frauen-mit-adhs-inspirierende-lebensgeschichten</guid><description><![CDATA[       ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung) wird oft als eine Herausforderung angesehen, die es zu &uuml;berwinden gilt. F&uuml;r viele Frauen, die mit ADHS leben, kann es jedoch auch eine Quelle von Kreativit&auml;t, Einfallsreichtum und Durchhalteverm&ouml;gen sein. Dieser Artikel beleuchtet die Geschichten von drei inspirierenden Frauen, die ihre ADHS-Diagnose nicht als Hindernis, sondern als Teil ihrer Identit&auml;t angenommen haben und erfolgreich in ihrem Leben u [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="https://www.cornelia-stastny.at/uploads/1/4/0/0/140009291/p73.png" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <div class="paragraph">ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung) wird oft als eine Herausforderung angesehen, die es zu &uuml;berwinden gilt. F&uuml;r viele Frauen, die mit ADHS leben, kann es jedoch auch eine Quelle von Kreativit&auml;t, Einfallsreichtum und Durchhalteverm&ouml;gen sein. Dieser Artikel beleuchtet die Geschichten von drei inspirierenden Frauen, die ihre ADHS-Diagnose nicht als Hindernis, sondern als Teil ihrer Identit&auml;t angenommen haben und erfolgreich in ihrem Leben und Beruf sind.<br /><br /><strong>1. Franka Frei: Eine deutsche Stimme f&uuml;r Diversit&auml;t und Inklusion</strong><br />Franka Frei ist eine Autorin, Journalistin und Aktivistin aus Deutschland, die vor allem f&uuml;r ihr Buch &bdquo;Periode ist politisch&ldquo; bekannt ist. Frei erhielt ihre ADHS-Diagnose erst im Erwachsenenalter und beschreibt ihre Kindheit und Jugend als eine Zeit, in der sie sich oft missverstanden f&uuml;hlte.<br /><br />In einem Interview mit dem Magazin &bdquo;Der Spiegel&ldquo; sagte sie: &bdquo;Ich hatte immer das Gef&uuml;hl, anders zu sein, schneller zu denken, aber auch schnell gelangweilt zu sein.&ldquo; Die Diagnose ADHS half ihr, ihre eigene Geschichte besser zu verstehen und die Herausforderungen, die sie erlebt hatte, einzuordnen. Statt ADHS als Defizit zu sehen, nutzt sie die einzigartigen St&auml;rken, die mit der Diagnose einhergehen &ndash; wie Hyperfokus und Kreativit&auml;t &ndash; in ihrer Arbeit als Autorin und Aktivistin. Frei setzt sich leidenschaftlich f&uuml;r Themen wie Menstruationsgerechtigkeit und Inklusion ein und nutzt ihre Plattform, um Menschen &uuml;ber die Vielfalt neurologischer Unterschiede aufzukl&auml;ren. Ihre Offenheit &uuml;ber ADHS hat vielen Frauen geholfen, ihre eigene Diagnose zu akzeptieren und als Teil ihrer Identit&auml;t anzunehmen.<br /><br /><strong>2. Simone Biles: Olympiasiegerin und Verfechterin f&uuml;r psychische Gesundheit</strong><br />Simone Biles, die amerikanische Turnerin und mehrfache Olympiasiegerin, hat ebenfalls offen &uuml;ber ihr Leben mit ADHS gesprochen. Biles erhielt ihre Diagnose bereits in der Kindheit und hat oft betont, wie ADHS ihre Konzentrationsf&auml;higkeit und ihre Karriere beeinflusst hat. Sie verwendet die medikament&ouml;se Behandlung, um ihre Symptome zu kontrollieren und ihre sportlichen F&auml;higkeiten zu maximieren.<br /><br />In einem Interview mit &bdquo;The Guardian&ldquo; erz&auml;hlte Biles, dass ADHS ihr geholfen habe, eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Konzentration und Entschlossenheit zu entwickeln, die f&uuml;r ihre sportlichen Erfolge von entscheidender Bedeutung waren. Ihre Geschichte zeigt, dass ADHS nicht nur ein Hindernis sein muss, sondern auch eine Quelle von St&auml;rke und Fokus sein kann. Biles hat sich auch als Verfechterin f&uuml;r die psychische Gesundheit engagiert und die Wichtigkeit betont, sich selbst zu akzeptieren und die notwendige Unterst&uuml;tzung zu suchen.<br /><br /><strong>3. Emma Watson: Schauspielerin, Aktivistin und F&uuml;rsprecherin f&uuml;r neurodivergente Frauen</strong><br />Emma Watson, die britische Schauspielerin und bekannte Aktivistin, hat offen &uuml;ber ihre Erfahrungen mit ADHS gesprochen. Watson, die f&uuml;r ihre Rolle als Hermine Granger in den &bdquo;Harry Potter&ldquo;-Filmen ber&uuml;hmt wurde, erhielt ihre Diagnose in jungen Jahren. In Interviews hat sie dar&uuml;ber gesprochen, wie sie Strategien entwickelt hat, um ihre Symptome zu bew&auml;ltigen und gleichzeitig eine erfolgreiche Karriere in Hollywood zu verfolgen.<br /><br />Laut einem Bericht von &bdquo;BBC News&ldquo; hat Watson ihre ADHS-Diagnose nie als etwas betrachtet, das sie zur&uuml;ckh&auml;lt. Sie hat stattdessen gelernt, ihre einzigartigen Denkweisen und ihre hohe Energie als Vorteile zu nutzen. In ihrer Arbeit als Aktivistin f&uuml;r Frauenrechte und Bildung setzt sie sich daf&uuml;r ein, das Bewusstsein f&uuml;r neurodivergente Frauen zu sch&auml;rfen und Barrieren f&uuml;r alle Menschen mit neurologischen Unterschieden abzubauen.<br /><br />Die Geschichten von Franka Frei, Simone Biles und Emma Watson zeigen, dass ADHS nicht als reines Defizit gesehen werden muss. Im Gegenteil, es kann eine Quelle von Kreativit&auml;t, Einfallsreichtum und unerm&uuml;dlichem Engagement sein. Diese Frauen haben nicht nur ihre eigenen Herausforderungen gemeistert, sondern auch anderen geholfen, indem sie die Vielfalt der menschlichen Erfahrung anerkennen und feiern.<br /><br />F&uuml;r Frauen mit ADHS ist es wichtig, ihre einzigartigen St&auml;rken zu erkennen und Strategien zu entwickeln, die ihnen helfen, erfolgreich zu sein &ndash; sei es im pers&ouml;nlichen, beruflichen oder kreativen Bereich. Es gibt keine &bdquo;Einheitsgr&ouml;&szlig;e&ldquo;, wenn es darum geht, mit ADHS zu leben, und diese Geschichten sind ein Beweis daf&uuml;r, dass es viele Wege gibt, die zum Erfolg f&uuml;hren.<br /><br />Quellen:<br />&bdquo;Franka Frei: Ich hatte immer das Gef&uuml;hl, anders zu sein.&ldquo; Der Spiegel. (Interview)<br />&bdquo;Simone Biles: 'I feel like I would be a stronger athlete if I wasn't taking Ritalin'.&ldquo; The Guardian.<br />&bdquo;Emma Watson and the stigmas of ADHD.&ldquo; BBC News.</div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[ADHS: Ein Trend oder wieso die Präsenz in den Medien zugenommen hat]]></title><link><![CDATA[https://www.cornelia-stastny.at/blog/adhs-ein-trend-oder-wieso-die-prasenz-in-den-medien-zugenommen-hat]]></link><comments><![CDATA[https://www.cornelia-stastny.at/blog/adhs-ein-trend-oder-wieso-die-prasenz-in-den-medien-zugenommen-hat#comments]]></comments><pubDate>Tue, 20 Aug 2024 05:45:30 GMT</pubDate><category><![CDATA[ADHS bei Frauen]]></category><category><![CDATA[Diagnose]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cornelia-stastny.at/blog/adhs-ein-trend-oder-wieso-die-prasenz-in-den-medien-zugenommen-hat</guid><description><![CDATA[       In den letzten Jahren hat die Pr&auml;senz von ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung) in den Medien deutlich zugenommen. Es k&ouml;nnte der Eindruck entstehen, dass ADHS zu einem neuen &bdquo;Trend&ldquo; geworden ist, &uuml;ber den immer h&auml;ufiger gesprochen wird. Doch diese verst&auml;rkte Aufmerksamkeit hat tiefere Gr&uuml;nde, die weit &uuml;ber eine einfache Modeerscheinung hinausgehen.Ein wichtiger Faktor f&uuml;r die wachsende Sichtbarkeit von ADHS ist d [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="https://www.cornelia-stastny.at/uploads/1/4/0/0/140009291/p75.png" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <div class="paragraph" style="text-align:left;">In den letzten Jahren hat die Pr&auml;senz von ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung) in den Medien deutlich zugenommen. Es k&ouml;nnte der Eindruck entstehen, dass ADHS zu einem neuen &bdquo;Trend&ldquo; geworden ist, &uuml;ber den immer h&auml;ufiger gesprochen wird. Doch diese verst&auml;rkte Aufmerksamkeit hat tiefere Gr&uuml;nde, die weit &uuml;ber eine einfache Modeerscheinung hinausgehen.<br /><br />Ein wichtiger Faktor f&uuml;r die wachsende Sichtbarkeit von ADHS ist die Verbesserung in der Diagnostik und der allgemeinen Aufkl&auml;rung. Noch vor einigen Jahrzehnten wurden die Symptome von ADHS oft &uuml;bersehen oder falsch interpretiert. Viele Menschen, die heute im Erwachsenenalter eine ADHS-Diagnose erhalten, haben ihre Kindheit und Jugend ohne die richtige Unterst&uuml;tzung verbracht. Das lag vor allem daran, dass das Bewusstsein f&uuml;r diese St&ouml;rung damals wesentlich geringer war. Dank der Fortschritte in der Forschung und der Entwicklung besserer Diagnosewerkzeuge wird ADHS heute h&auml;ufiger erkannt. Dies f&uuml;hrt dazu, dass mehr Menschen &uuml;ber ihre Erfahrungen sprechen und die Medien das Thema vermehrt aufgreifen.<br /><br />Ein weiterer Grund f&uuml;r die zunehmende Pr&auml;senz von ADHS in der &Ouml;ffentlichkeit ist die Rolle der sozialen Medien. Plattformen wie Instagram, TikTok und Twitter bieten Betroffenen die M&ouml;glichkeit, ihre pers&ouml;nlichen Geschichten und Erfahrungen zu teilen. Dadurch entstehen Gemeinschaften, in denen Menschen mit &auml;hnlichen Herausforderungen Unterst&uuml;tzung finden. Diese Online-Communities tragen ma&szlig;geblich dazu bei, dass ADHS heute nicht mehr als seltene oder isolierte St&ouml;rung wahrgenommen wird, sondern als weit verbreitetes Thema, das viele Menschen betrifft. Die erh&ouml;hte Sichtbarkeit in den sozialen Medien hat auch dazu gef&uuml;hrt, dass ADHS in den traditionellen Medien verst&auml;rkt thematisiert wird.<br /><br />Die ver&auml;nderten gesellschaftlichen Bedingungen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. In unserer modernen Welt, die von digitalen Technologien und einer st&auml;ndigen Informationsflut gepr&auml;gt ist, sind die Anforderungen an Aufmerksamkeit und Selbstorganisation gestiegen. Menschen mit ADHS haben es oft schwer, mit diesen Anforderungen Schritt zu halten, was ihre Symptome sichtbarer macht. Diese Sichtbarkeit f&uuml;hrt dazu, dass mehr &uuml;ber ADHS gesprochen wird, sowohl in der &Ouml;ffentlichkeit als auch in den Medien. Die zunehmende Auseinandersetzung mit psychischen Gesundheitsthemen hat ebenfalls dazu beigetragen, dass ADHS heute h&auml;ufiger thematisiert wird.<br /><br />Dar&uuml;ber hinaus hat die wissenschaftliche Forschung zu ADHS in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Neue Erkenntnisse &uuml;ber die Ursachen, Symptome und Behandlungsm&ouml;glichkeiten haben das Verst&auml;ndnis von ADHS erweitert und vertieft. Diese Fortschritte werden in wissenschaftlichen Publikationen und Medienberichten aufgegriffen und tragen dazu bei, das Thema im &ouml;ffentlichen Bewusstsein zu verankern. Auch das allgemeine Interesse an psychischer Gesundheit ist gestiegen, was dazu f&uuml;hrt, dass ADHS st&auml;rker ins Blickfeld ger&uuml;ckt ist.<br /><br />Trotz dieser Fortschritte gibt es nach wie vor Missverst&auml;ndnisse und Kontroversen rund um ADHS. Einige Menschen sind der Meinung, dass ADHS &uuml;berdiagnostiziert wird oder dass es sich um eine Erfindung der Pharmaindustrie handelt. Solche kritischen Ansichten f&uuml;hren zu Diskussionen in den Medien, die das Thema weiter in den Vordergrund r&uuml;cken. Auch wenn diese Debatten manchmal problematisch sind, tragen sie doch dazu bei, dass sich mehr Menschen mit ADHS auseinandersetzen und nach Informationen suchen.<br /><br />Zusammenfassend l&auml;sst sich sagen, dass die verst&auml;rkte Pr&auml;senz von ADHS in den Medien kein blo&szlig;er Trend ist. Vielmehr handelt es sich um das Ergebnis verbesserter Diagnosemethoden, einer zunehmenden &ouml;ffentlichen Diskussion &uuml;ber psychische Gesundheit und den Einfluss sozialer Medien. ADHS wird heute besser verstanden und h&auml;ufiger diagnostiziert, was dazu f&uuml;hrt, dass das Thema vermehrt in den Fokus r&uuml;ckt und Menschen die Unterst&uuml;tzung erhalten, die sie ben&ouml;tigen.<br /><br />**Quellen:**<br /><br />1. Polanczyk, G. V., Willcutt, E. G., Salum, G. A., Kieling, C., & Rohde, L. A. (2014). "ADHD Prevalence Estimates Across Three Decades: An Updated Systematic Review and Meta-regression Analysis." International Journal of Epidemiology, 43(2), 434-442.<br />2. Faraone, S. V., & Biederman, J. (2016). "The Global Prevalence of ADHD: A Review and Update." World Psychiatry, 15(1), 3-10.<br />3. Hinshaw, S. P., & Scheffler, R. M. (2014). "The ADHD Explosion: Myths, Medication, Money, and Today&rsquo;s Push for Performance." Oxford University Press.</div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Wie sich ADHS bei Frauen von Männern unterscheidet: Ein Überblick]]></title><link><![CDATA[https://www.cornelia-stastny.at/blog/wie-sich-adhs-bei-frauen-von-mannern-unterscheidet-ein-uberblick]]></link><comments><![CDATA[https://www.cornelia-stastny.at/blog/wie-sich-adhs-bei-frauen-von-mannern-unterscheidet-ein-uberblick#comments]]></comments><pubDate>Thu, 18 Aug 2022 07:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.cornelia-stastny.at/blog/wie-sich-adhs-bei-frauen-von-mannern-unterscheidet-ein-uberblick</guid><description><![CDATA[       ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung) wird oft als eine St&ouml;rung wahrgenommen, die haupts&auml;chlich bei Jungen und M&auml;nnern auftritt. Diese Wahrnehmung hat dazu gef&uuml;hrt, dass ADHS bei Frauen lange Zeit weniger diagnostiziert und verstanden wurde. Dabei gibt es deutliche Unterschiede in der Art und Weise, wie sich ADHS bei Frauen im Vergleich zu M&auml;nnern manifestiert.1. Unterschiede in den SymptomenADHS wird traditionell in zwei Haupttypen unter [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="https://www.cornelia-stastny.at/uploads/1/4/0/0/140009291/p77.png" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <div class="paragraph">ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung) wird oft als eine St&ouml;rung wahrgenommen, die haupts&auml;chlich bei Jungen und M&auml;nnern auftritt. Diese Wahrnehmung hat dazu gef&uuml;hrt, dass ADHS bei Frauen lange Zeit weniger diagnostiziert und verstanden wurde. Dabei gibt es deutliche Unterschiede in der Art und Weise, wie sich ADHS bei Frauen im Vergleich zu M&auml;nnern manifestiert.<br /><br />1. <strong>Unterschiede in den Symptomen</strong>ADHS wird traditionell in zwei Haupttypen unterteilt: den hyperaktiven/impulsiven Typ und den unaufmerksamen Typ. W&auml;hrend Jungen und M&auml;nner h&auml;ufiger den hyperaktiven/impulsiven Typ zeigen, der sich durch auff&auml;lliges Verhalten und Hyperaktivit&auml;t auszeichnet, neigen Frauen eher zum unaufmerksamen Typ. Dieser &auml;u&szlig;ert sich durch Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, Tr&auml;umerei und Vergesslichkeit.<br />Da die Symptome bei Frauen oft weniger auff&auml;llig sind, werden sie h&auml;ufig als weniger problematisch angesehen und &uuml;bersehen. Frauen neigen dazu, ihre Unaufmerksamkeit und ihre Schwierigkeiten zu verstecken, was oft dazu f&uuml;hrt, dass sie erst sp&auml;ter im Leben, wenn &uuml;berhaupt, diagnostiziert werden .<br /><br />2. <strong>Soziale und emotionale Auswirkungen</strong>Frauen mit ADHS erleben oft intensivere emotionale Schwankungen und eine gr&ouml;&szlig;ere Empfindsamkeit gegen&uuml;ber sozialer Ablehnung. Sie k&ouml;nnen sich schneller &uuml;berfordert f&uuml;hlen und neigen dazu, soziale Interaktionen zu meiden, was zu Isolation f&uuml;hren kann. Dar&uuml;ber hinaus haben viele Frauen mit ADHS Schwierigkeiten, ihre Emotionen zu regulieren, was in der Gesellschaft oft als &bdquo;&uuml;beremotional&ldquo; oder &bdquo;zu sensibel&ldquo; wahrgenommen wird .<br />Ein weiteres bedeutendes Problem ist die hohe Selbstkritik. Frauen mit ADHS sind sich oft ihrer Schwierigkeiten bewusst, f&uuml;hlen sich aber gleichzeitig schuldig und sch&auml;men sich daf&uuml;r. Dies kann zu einem verminderten Selbstwertgef&uuml;hl und erh&ouml;hten Risiken f&uuml;r Depressionen und Angstst&ouml;rungen f&uuml;hren .<br /><br />3. <strong>Herausforderungen im Alltag</strong>W&auml;hrend M&auml;nner mit ADHS oft durch impulsives Verhalten und k&ouml;rperliche Unruhe auffallen, k&auml;mpfen Frauen eher mit der Organisation ihres Alltags. Das Management von Haushalt, Beruf und sozialen Verpflichtungen kann f&uuml;r Frauen mit ADHS eine erhebliche Herausforderung darstellen. Sie f&uuml;hlen sich h&auml;ufig &uuml;berfordert und haben Schwierigkeiten, Priorit&auml;ten zu setzen, was zu chronischer Ersch&ouml;pfung f&uuml;hren kann.<br />Viele Frauen kompensieren ihre ADHS-bedingten Schwierigkeiten durch &uuml;berm&auml;&szlig;igen Perfektionismus, was auf Dauer zu einem Gef&uuml;hl der Ersch&ouml;pfung und Unzufriedenheit f&uuml;hrt. Diese st&auml;ndige &Uuml;berforderung kann auch zu einem Burnout f&uuml;hren, insbesondere wenn die ADHS nicht diagnostiziert oder behandelt wird .<br /><br />4. <strong>Sp&auml;tere Diagnose und Missverst&auml;ndnisse</strong>Aufgrund der Unterschiede in den Symptomen und dem gesellschaftlichen Verst&auml;ndnis von ADHS werden Frauen oft erst im Erwachsenenalter diagnostiziert, wenn die Symptome ihr Leben erheblich beeintr&auml;chtigen. Viele Frauen erhalten erst dann eine Diagnose, nachdem sie jahrelang wegen Depressionen, Angstzust&auml;nden oder anderen psychischen Problemen behandelt wurden, die tats&auml;chlich durch unbehandelte ADHS verursacht oder verst&auml;rkt wurden.<br />Es gibt auch eine Tendenz, die Symptome von Frauen als Pers&ouml;nlichkeitsmerkmale abzutun &ndash; sie gelten als &bdquo;tr&auml;umerisch&ldquo;, &bdquo;chaotisch&ldquo; oder &bdquo;zu sensibel&ldquo;, anstatt als jemand, der an einer ernsthaften neurologischen St&ouml;rung leidet. Dies f&uuml;hrt oft dazu, dass Frauen nicht die notwendige Unterst&uuml;tzung erhalten .<br /><br />&#8203;5. <strong>Behandlung und Unterst&uuml;tzung</strong>Die Behandlung von ADHS bei Frauen erfordert oft einen anderen Ansatz als bei M&auml;nnern. Neben medikament&ouml;ser Therapie sind psychologische Beratung und Coaching besonders wichtig, um Frauen dabei zu helfen, ihre Symptome zu verstehen und Strategien zur Bew&auml;ltigung zu entwickeln. Unterst&uuml;tzung bei der Organisation des Alltags, der Emotionsregulation und dem Aufbau eines stabilen Selbstwertgef&uuml;hls sind entscheidende Elemente einer erfolgreichen Behandlung.<br /><br /><br />QUELLEN<br />Hirvikoski, T., &amp; Jokinen, J. (2012). Adults with ADHD: Sexual behavior, psychiatric symptoms, and social adjustment. Neuropsychiatric Disease and Treatment, 8, 1-8.<br />Quinn, P. O., &amp; Madhoo, M. (2014). A Review of Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder in Women and Girls: Uncovering This Hidden Diagnosis. The Primary Care Companion for CNS Disorders, 16(3).<br />Nadeau, K. G., Littman, E., &amp; Quinn, P. (Eds.). (1999). Understanding Women with AD/HD. Advantage Books.<br />Biederman, J., Faraone, S. V., Monuteaux, M. C., Bober, M., &amp; Cadogen, E. (2004). Gender Effects on Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder in Adults, Revisited. Biological Psychiatry, 55(7), 692-700.</div>]]></content:encoded></item></channel></rss>